Blockaden und

Bewegungseinschränkungen lösen

Was ist Osteopathie

Zur Linderung von Schmerzen im Bewegungssystem, zur Heilung von akuten oder chronischen Erkrankungen, oder aber zur Vorbeugung von gesundheitlichen Beschwerden sind Sie beim Physioteam Neuenhof und Zürich Affoltern genau richtig.

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Wir unterscheiden zwischen verschiedenen osteopathischen Behandlungen:

  • Parietale Osteopathie: Dient der Behandlung des Muskel-Skelettsystems und stellt damit die Basis der Osteopathie dar. Mit sanften manuellen Techniken werden Dysfunktionen behandelt.

  • Fasziale Osteopathie: Hierbei wird das Muskel-Faszien-System mit dem Schwerpunkt auf sanften Gewebetechniken an Muskeln, Sehnen und Bändern behandelt.
  • Kraniosakrale Osteopathie: Wird zur Behandlung des Nervensystems eingesetzt und konzentriert sich auf die Schädelstruktur und deren Zusammenhänge.
  • Viszerale Osteopathie: Dient der Behandlung der inneren Organe und Drüsen und stellt deren Beweglichkeit und Funktion wieder her.

Osteopathische Behandlungen

Unsere Osteopathen in Neuenhof und Affoltern arbeiten ausschliesslich mit den Händen, ohne die Verwendung von medizinischen Geräten. Durch Fühlen und Tasten spüren wir Blockaden und Bewegungseinschränkungen im Körper auf und versuchen, diese zu lösen.

Wir unterscheiden zwischen verschiedenen osteopathischen Behandlungen:

Parietale Osteopathie

Dient der Behandlung des Muskel-Skelettsystems und stellt damit die Basis der Osteopathie dar. Mit sanften manuellen Techniken werden Dysfunktionen behandelt.

Fasziale Osteopathie

Hierbei wird das Muskel-Faszien-System mit dem Schwerpunkt auf sanften Gewebetechniken an Muskeln, Sehnen und Bändern behandelt.

Kraniosakrale Osteopathie

Wird zur Behandlung des Nervensystems eingesetzt und konzentriert sich auf die Schädelstruktur und deren Zusammenhänge.

Viszerale Osteopathie

Dient der Behandlung der inneren Organe und Drüsen und stellt deren Beweglichkeit und Funktion wieder her.

Dies sind die häufigsten Indikationen für den Osteopathen:

  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • Bandscheibenvorfälle
  • Gelenkbeschwerden
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schwindel, Tinnitus
  • Schlaf- und Konzentrationsstörungen
  • Chronische Müdigkeit

  • Blähungen, Verstopfung
  • Leber- und Gallenblasenbeschwerden
  • Menstruations-, Schwangerschafts- und Prostatabeschwerden
  • Hautprobleme
  • Hämorrhoiden
  • Schleudertrauma
  • Kieferfehlstellung

Aber auch nach Unfällen und in stressigen Situationen kann die Osteopathie eine grosse Unterstützung sein. Immer mehr Sportler schätzen eine osteopathische Behandlung auch um den Körper in ein gutes Gleichgewicht zu bringen.

Wissenswertes über Osteopathen

Was unterscheidet einen Chiropraktiker von einem Osteopathen?

Die Chirotherapie ist nur als Teilbereich der Osteopathie anzusehen. Der Chiropraktiker befasst sich im Grossen und Ganzen mit der Behandlung von Beschwerden, welche mit der Wirbelsäule und dem Bewegungsapparat im Zusammenhang stehen. Der Osteopath tut dieses ebenfalls, aber sein Tätigkeitsfeld wird noch durch weitere Schwerpunkte ergänzt, wie zum Beispiel die Behandlung von Funktionsstörungen des Bindegewebes, der Knochen und der inneren Organe.

Die Osteopathie beschrieb als erster die Störungen und Bewegungseinschränkungen von Faszien und Gelenken, welche Symptome auch in weit entfernten Organen und Körperregionen auslösen können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die craniosakrale Therapie.

Auch hierbei wird der Osteopath die Verbindungen zu anderen Strukturen wahrnehmen und beeinflussen.

Wo sind die Grenzen der Osteopathie?

Die Grenzen der Osteopathie liegen dort, wo das Aktivieren der Selbstheilungskräfte des Körpers nicht reicht, um ihn zu heilen. Ein erfahrener Osteopath weiss diese Grenze zu erkennen und respektiert diese.

Etwa bei Tumoren, schweren Infektionskrankheiten, Frakturen und akuten Verletzungen oder metabolischen Erkrankungen, welches auf den amerikanischen Arzt Taylor Still (1828-1917) zurück geht.